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24.09.2020 / Ausland / Seite 7

Schrittweise Annäherung

Libyens Regierung und Gegenregierung streben politische Lösung an. Blockade der Ölexporte vorerst aufgehoben

Emre Sahin

Die Türkei hat Schwierigkeiten, ihre Interessen in Libyen durchzusetzen. Am Montag hat die EU Sanktionen wegen Verstößen gegen das UN-Waffenembargo gegen das Land verhängt. Wie tagesschau.de berichtete, geht es um drei Firmen aus Jordanien, Kasachstan und der Türkei sowie zwei Personen aus Libyen selbst. Die Folgen sind Einreisesperren, Kontosperrungen, außerdem dürfen mit Unternehmen aus EU-Ländern keine Geschäfte gemacht werden. Doch während Kasachstan und Jordanien kaum als politische Akteure im Land auftreten, ist Ankara Hauptunterstützer der international anerkannten »Nationalen Konsensregierung« (GNA) von Fajes Al-Sarradsch in Tripolis.

Das türkische Außenministerium warf der EU deshalb am Dienstag »Doppelmoral« vor. Ihre »Hilfen« würden als Verstoß gewertet, während Waffenlieferungen anderer Staaten über den Luft- oder Landweg ignoriert würden. Die Sanktionen gegen das Unternehmen Avrasya Shipping seien nicht gerechtfertigt. Doch die Strafmaßnahme ...

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