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09.06.2020 / Inland / Seite 5

Kümmerlich und viel zu spät

Proteste gegen ungenügende Coronahilfen für Studierende in 13 Städten. Notfonds der Bundesregierung immer noch nicht abrufbereit

Ralf Wurzbacher

Wegen unzureichender Hilfen für Hochschüler sind am Montag vormittag Studierendenvertreter in mehreren deutschen Städten auf die Straße gegangen. Unter anderem kam es zu kleineren Kundgebungen mit bis zu 40 Teilnehmern in Bonn, Dresden, Hannover, Leipzig, Mainz, Potsdam, Tübingen, Wiesbaden und Wuppertal. Mit Protesten an insgesamt 13 Standorten machten sie ihrem Ärger auf die Bundesregierung und im speziellen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) Luft. Diese hatte die in der Coronakrise von massenhaftem Jobverlust Betroffenen zunächst monatelang im Regen stehenlassen. Erst Ende April kündigte sie die Auflage eines Hilfsfonds an. Dieser ist allerdings nicht nur kümmerlich ausgestattet, sondern bis heute nicht unter Dach und Fach.

»Die Botschaft ist klar: Um eine Bildungskatastrophe zu verhindern, muss den in Not geratenen Studierenden endlich geholfen werden«, heißt es in einem Aufruf des bundesweiten studentischen Dachverbands FZS. »Anja Karlicze...

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