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14.04.2020 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Verstärkte Angst vor Hungerkrisen

Einbrüche bei Reisexporten, steigende Weltmarktpreise. Auch UN-Hilfswerke betroffen

Thomas Berger

Die Coronapandemie könnte die herrschenden Hungerkrisen in vielen Ländern zusätzlich verschärfen. Vor allem die Versorgung mit Reis ist gefährdet. So haben zwei der drei größten Exporteure, Indien und Vietnam, ihre Ausfuhren mittlerweile gestoppt. Das von schwerer Dürre und dem Eindringen von Salzwasser in das Mekong Delta im Süden des Landes geplagte Vietnam exportiert schon seit dem 24. März keinen Reis mehr, nachdem die Regierung in Hanoi in einer Krisensitzung einen entsprechenden Beschluss gefasst hatte.

Einem Bericht des Nachrichtenportals vietnambreakingnews.com vom selben Tag zufolge seien die Behörden bei der Überwachung angewiesen, auch jeden Versuch von Schmuggel zu unterbinden, hieß es unter Bezugnahme auf Aussagen verantwortlicher Zollbeamter. Die South China Morning Post wiederum zitierte aus einer konkreten Anweisung des Finanzministeriums, wonach bis zum 15. Juni zur Versorgung der eigenen, 97 Millionen Menschen zählenden Bevölkerung 190.0...

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