jW verklagt BRD. Infos hier!
Erstes »Instex«-Geschäft mit Iran
BRD, Frankreich und Großbritannien umgehen US-Sanktionen und liefern medizinisches Gerät
Zum ersten Mal haben die Bundesrepublik und weitere Staaten der Europäischen Union mit Hilfe des sogenannten Instex-Mechanismus die von den Vereinigten Staaten gegen den Iran verhängten Sanktionen umgangen. So konnten von Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich aus medizinische Geräte in das schwer von der Coronapandemie betroffene Land geliefert werden, wie das Auswärtige Amt in Berlin am Dienstag per Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.
Nachdem das erste Geschäft abgeschlossen sei, werde Instex »an weiteren Transaktionen arbeiten und den Mechanismus weiterentwickeln«, informierte das Ministerium. Das »Instrument zur Unterstützung von Handelsaktivitäten« (Instrument in Support of Trade Exchanges, Instex) diene dem Zweck, im Rahmen der laufenden Bemühungen um die Aufrechterhaltung des sogenannten Atomabkommens mit Teheran »ein...
Artikel-Länge: 2662 Zeichen
Dieser Beitrag ist gesperrt und nur für Onlineabonnenten lesbar. Die Tageszeitung junge Welt finanziert sich vor allem aus den Aboeinnahmen. Mit einem Onlineabo tragen Sie dazu bei, das Erscheinen der jungen Welt und ihre Unabhängigkeit zu sichern.
Für Unentschlossene gibt es die Tageszeitung junge Welt auch am Kiosk, für 1,90 € wochentags und 2,30 € am Wochenende. Alle belieferten Verkaufsstellen in Ihrer Nähe finden Sie hier.
Vollen Zugriff auf alle Artikel bietet das Onlineabo. Jetzt bestellen unter www.jungewelt.de/abo.
Unverzichtbar! Jetzt junge Welt stärken.
Hilfe bei Einlog-ProblemenAbo abschließen
Gedruckt
Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.
Verschenken
Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.
