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03.03.2020 / Sport / Seite 16

Zur Dietmar-Hopp-Arschkriecherei

Marek Lantz

Aus gegebenem Anlass, denn die aufregendste Unterklassenperformance kam am Wochenende von bundesweit vernetzten Ultragruppen, geht es hier heute bruchstückhaft um die unerträgliche Dietmar-Hopp-Arschkriecherei. Sieben Anmerkungen dazu.

– Dietmar Hopp hat zur Fortdauer der Schmähungen seinen Teil beigetragen, indem er gerichtliche Klagen gegen ihn schmähende Dortmunder Fußballfans einreichte, die inzwischen verurteilt worden sind. Damit hat er sich zum dauerhaften Feindbild gemacht.

– Immer wieder wird darauf hingewiesen, welche Wohltaten (Sport, soziale Einrichtungen etc.) Hopp mit seinem Reichtum vollbracht hat. In der Tat setzt er zumindest einen Teil seines Vermögens für Dinge ein, die nicht grundverkehrt und allemal begrüßenswerter sind als das Verzehren von Blattgold-Steaks. Aber die grundlegende Perversion besteht immer noch darin, dass ein einzelner Mensch ein derartiges Vermögen aufhäufen konnte. Dass dies unter den zur Ultima ratio menschlicher E...

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