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17.02.2020 / Sport / Seite 16

Die Wahrheit über den 22. Spieltag

Klaus Bittermann

Es kam wieder mal anders als gedacht. Man hätte annehmen können, dass der BVB nach zwei Niederlagen in Folge nicht sonderlich selbstbewusst auftreten würde, zumal er die vorige Partie in Leverkusen fast durchweg dominiert und am Schluss noch hergeschenkt hatte. Die Frankfurter Eintracht dagegen stand nach dem besten Rückrundenstart in ihrer Geschichte ziemlich gut da. Allerdings hat sie in Dortmund seit fast zehn Jahren nichts holen können. Und tatsächlich spielte sie wie immer im Westfalenstadion, nämlich merkwürdig leidenschaftslos und uninspiriert. Womöglich lag das auch am BVB, der diesmal konsequenter in die Zweikämpfe ging, bei Ballverlusten frühzeitig presste und die Gäste zu Abspielfehlern zwang. Oder vielleicht auch daran, dass Manuel Akanji mal auf der Bank gelassen wurde. Der Schweizer hatte sich in letzter Zeit als Unsicherheitsfaktor erwiesen, während der ihn ersetzende Dan-Axel Zagadou neben Raphaël Guerreiro zu den besten Spielern des BVB g...

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