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10.02.2020 / Inland / Seite 8

»Innovation ermöglicht nachhaltige Energieversorgung«

Festtage für die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) – die wird heuer 175 Jahre alt. Ein Gespräch mit Lutz Schröter

Kristian Stemmler

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft, DPG, ist die älteste nationale Fachgesellschaft der Welt. Sie feiern in diesem Jahr ihr 175jähriges Bestehen. Wie ging es damals los?

Es waren sechs Studenten aus dem Umfeld des Physikers und Chemikers Heinrich Gustav Magnus, die sich im Januar 1845 entschlossen, einen Klub zu gründen, der sich mit physikalischen Fragestellungen befasst. Damit war die DPG-Vorgängerorganisation »Physikalische Gesellschaft zu Berlin« ins Leben gerufen. Die DPG wuchs mit der Zeit und ist heute mit über 55.000 Mitgliedern die größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Die Mehrzahl davon sind Physiker aus Deutschland, wir haben auch Mitglieder im Ausland. Man muss aber nicht Physik studiert haben, um Mitglied zu werden.

Wozu brauchen Physiker einen solchen Verband?

Sie kennen sicher den VDI, den Verein Deutscher Ingenieure. Die Berufsgruppe der Ingenieure hat den großen Vorteil, dass es eine Ingenieursindustrie gibt. Auch die Chemi...

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