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04.11.2019 / Feuilleton / Seite 10

Sturm der Apokalypse

Vorgeführte Denkweisen: Max Linz’ Film »Weitermachen Sanssouci«

Peer Schmitt

Der zweite Langspielfilm von Max Linz, »Weitermachen Sanssouci«, ist, nachdem er im Rahmen des Forums auf der diesjährigen Berlinale seine Weltpremiere hatte, nun tatsächlich auf »normalem« Verleihweg in die Kinos gekommen. Das ist bekanntlich eines der Probleme heute: Was kann wie und in welcher Form im Kino (aber natürlich nicht nur da) überhaupt noch gesehen werden, während ja der Anschein besteht, dass praktisch alles überall immer zu sehen ist, es jedoch im wesentlichen aus dem besteht, was einer der Protagonisten in »Weitermachen Sanssouci«, von Ekel und Zorn ergriffen, »digitalen Trash« nennt.

Die Filme von Max Linz sind Komödien, das ehrwürdigste aller Genres. Sie spielen in der Hölle. Die griffigste Inhaltsangabe von »Weitermachen Sanssouci« steht im Berlinale-Presseheft des Films: »Der Jüngste Tag bricht an.«

Den ersten Film von Max Linz sah ich 2011 beim Kurzfilmfesival in Oberhausen – Linz war damals Student der Deutschen Film- und Fernsehakad...

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