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24.08.2019 / Ausland / Seite 2

Keine Ausgrenzung Russlands

Historiker betonen den »gemeinsamen Kampf« der Alliierten gegen die Nazis

Zum 80. Jahrestag des Vertrages zwischen Nazideutschland und der UdSSR am Freitag appellieren Historiker, Russland bei wichtigen Gedenkfeiern zum Zweiten Weltkrieg nicht auszuschließen. »Die Politik sollte das Tagesgeschäft hinter sich lassen und sich zusammenraufen«, sagte Matthias Uhl vom Deutschen Historischen Institut in Moskau gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Für die im nächsten Jahr anstehenden Gedenkfeiern zum Kriegsende vor 75 Jahren sollte es Überlegungen für ein gemeinsames Treffen in Deutschland geben, zum Beispiel an der Elbe. Die Alliierten sollten an den »gemeinsamen Kampf gegen den Nationalsozialismus« erinnern, meinte Uhl. Russland auszuschließen sei »kein würdiger Umgang«. Die Sowjetunion, zu der auch ...

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