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19.08.2019 / Sport / Seite 16

Regelrecht überfahren

Rekordverteidiger: Die deutschen Faustballer ließen im WM-Finale Österreich keine Chance

Oliver Rast, Winterthur

Die Konstanz sollte die Konkurrenz erschrecken: Mit dem Sieg am Sonnabend im Duell gegen Dauerwidersacher Österreich holten die deutschen Feldfaustballer im schweizerischen Winterthur den dritten Weltmeistertitel in Serie, insgesamt den zwölften bei der bislang 15. WM. Straff war das WM-Programm vom 11. bis 17. August. Sieben Spiele in sieben Tagen bis zum Titel. 18 Nationalteams, zehn aus Europa, vier aus Amerika, zwei aus Ozeanien, je eins aus Asien und Afrika traten an. Bei der WM vier Jahre zuvor waren noch 14 Mannschaften, 1999 gar nur zehn gestartet. Der Trend: immer mehr Wettkampf in einer Kalenderwoche. Zur Leistungsdichte habe das nicht unbedingt beigetragen, sagt Angreifer Lukas Schubert (VfK Berlin 01) vor der Siegesfeier im jW-Gespräch: »Dafür ist Faustball facettenreicher geworden.« Und vor allem professioneller: »Manche Trainingseinheit verbringen wir am Computer, nicht auf dem Feld, um Spieldaten zu analysieren.«

Mit Erfolg. Ohne Niederlage...

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