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30.07.2019 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Trocken wie in Ägypten

Polens Landwirte klagen über Dürre. Regendefizit von 50 Prozent

Reinhard Lauterbach, Poznan

Landwirte klagen häufiger. Mal ist es zu trocken, mal zu nass, mal zu warm, mal zu kalt. Doch der Wassermangel in Polen ist jetzt amtlich. Das staatliche Forschungsinstitut für Bodenkunde und Anbauwissenschaft in Pulawy veröffentlichte letzte Woche eine Karte, die die Regendefizite im ganzen Land zeigt. Regenüberschüsse gibt es danach praktisch überhaupt nicht, halbwegs ausgeglichen ist die Bilanz im Hochgebirge, wo jedoch kaum Landwirtschaft betrieben wird. Dafür wird für einen breiten Gürtel durch die ganze Mitte des Landes von Ost nach West angezeigt, dass seit Jahresbeginn bis zu 250 Millimeter Regen weniger gefallen sind, als gebraucht würden. Um die Größenordnung zu veranschaulichen: Schon kurz nach der Jahreshälfte fehlt etwa die Hälfte des durchschnittlichen Jahresniederschlags. Es hat also so gut wie überhaupt nicht geregnet.

Im April führte auf einer polnischen Autobahn ein Sandsturm zu einer Massenkarambolage. Wie Meteorologen erläuterten, kam ...

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