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06.06.2019 / Abgeschrieben / Seite 8

Spahn nicht erwünscht

Linke-Mitglieder, unter anderem aus dem »Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung« und der Linksjugend Solid, haben einen offenen Brief an Dietmar Bartsch, Kovorsitzender der Fraktion von Die Linke im Bundestag, geschrieben. Darin heißt es:

Mit Entsetzen haben wir gesehen, dass Du auf dem »Fest der Linken« am 22. Juni mit Jens Spahn, »Gesundheits«-Minister der CDU, ein öffentliches Gespräch führen willst. Jens Spahn stellt in seiner ministeriellen Entscheidungsfunktion eine Gefahr für jede Frau (…) dar, die ungewollt schwanger ist, und für deren Angehörige. Er ist maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass der Paragraph 219 a Strafgesetzbuch nicht gestrichen wurde. Statt dessen wurde dieser Paragraph nur geringfügig modifiziert.

Damit bleiben Ärztinnen und Ärzte in ihrem beruflichen Handeln beschränkt. Frauen erhalten weiterhin keine umfassende Information auf Webseiten von Praxen, die Schwangerschaftsabbruch vornehmen, und bleiben in dieser für sie so existe...

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