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Absteiger des Tages: Deutsche Bank
Klaus FischerDie Deutsche Bank kann einpacken. Das Image ist im Eimer, der Konzernsitz viel zu groß für die Resterampe des einstigen Weltmarktführers. Ein Anteilschein ist für weniger als zehn Euro zu haben. Und dann noch diese ständige Drängelei von Politchargen aus Berlin, mit der noch mickrigeren Commerzdingsda von nebenan zu fusionieren. Schwere Zeiten also für die Finanzakrobaten aus Frankfurt.
Früher war das anders. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Arisierungsspezialist Hermann Josef Abs das Szepter und finanzierte das »Wirtschaftswunder«. Unter Abs und seinen Nachfolgern war die Bank prakt...
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