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22.03.2019 / Sport / Seite 16

Zwischen den Linien

Wolfsburg. Wer dachte, die Auswahl der Herren des Deutschen Fußballbunds (DFB) hätte die Tage martialischer Spielführer hinter sich, musste sich am Mittwoch eines Besseren belehren lassen. »Das war zuwenig, wir sind immer noch Deutschland!« polterte Marco Reus nach dem 1:1 (0:1)-Stotterstart der Nationalelf ins neue Länderspieljahr. Es bräuchte eine »bessere Körpersprache« als beim Remis gegen Serbien, ließ der Dortmunder Kapitän noch wissen. Beim Auftakt in der EM-Qualifikation am Sonntag abend gegen die Niederlande müsse man »einen Zahn zulegen, ein anderes Gesicht zeigen« und so weiter.

Gegen Serbien wurde Reus zur zweiten Halbzeit eingewechselt. Die DFB-Auswahl lag seit der 12. Minute ...

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