»Täter fühlen sich sicher und machen weiter«
Serie rechter Gewalt in Berlin-Neukölln offenbart erneut Unfähigkeit der Behörden, Betroffene zu schützen. Ein Gespräch mit Bianca Klose
Jan GrevePolizei und Verfassungsschutz sollen in Berlin rechte Gewalttäter über Monate überwacht haben, die später einen Brandanschlag auf das Auto des Lokalpolitikers Ferat Kocak, der für Die Linke in Neukölln aktiv ist, ausgeführt haben sollen. Gewarnt wurde das spätere Opfer nicht. Darüber berichtete das ARD-Magazin »Kontraste« am Donnerstag. Der Verdacht diesbezüglich existierte schon länger (siehe jW vom 23.1.). Hat Sie der aktuelle Beitrag überrascht?
Der Bericht war eine dichtere Beschreibung dessen, was in Teilen bereits bekannt war. Deutlich wurde, dass es in den Berliner Sicherheitsbehörden offenbar umfangreiche Erkenntnisse gab. Die Betroffenen der seit Mai 2016 andauernden rechten Angriffsserie in Berlin...
vom 23.1.Artikel-Länge: 4282 Zeichen
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