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14.02.2019 / Ausland / Seite 2

Aufrüstung geplant

Von der Leyen schließt Stationierung von neuen Atomwaffen nicht aus

Am Mittwoch haben sich die Verteidigungsminister der 29 NATO-Mitgliedsstaaten und, wie das Land neuerdings heißt, Nord-Mazedoniens in Brüssel getroffen. Dabei ging es vor allem darum, wie die westliche Kriegsallianz die Kündigung des INF-Abrüstungsvertrags durch die Vereinigten Staaten dazu nutzen kann, ihre Waffenbestände zu vergrößern. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg nannte dabei die Stationierung neuer konventioneller Waffensysteme in Europa als Option. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wollte auch Atomwaffen nicht ausdrücklich ausschließen.

Stoltenberg erklärte: »Unser Hauptfokus ist es, den Vertrag zu erhalten.« Deshalb wolle die NATO mit Russland im Dialog bleiben. Stoltenberg kündigte dazu ...

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