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04.02.2019 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Vergabegesetz dämpft Löhne

Warnstreiks in Brandenburgs Nahverkehr angekündigt. Gegenseite argumentiert mit Pflicht, Aufträge an günstigsten Anbieter zu vergeben

Höhere Löhne für die rund 3.000 Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr in Brandenburg verlangt die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Nach einem Bericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg endeten die Verhandlungen am Freitag mit der Ankündigung von Warnstreiks ab Dienstag.

Die Unternehmen im größten der sogenannten neuen Bundesländer zahlen nach Angaben von Verdi bundesweit am schlechtesten. Das Einstiegsgehalt eines Busfahrers liegt hier bei rund 2.000 Euro brutto. In Baden-Württemberg gibt es bereits zu Beginn gut 1.000 Euro mehr.

Die Gewerkschaft fordert daher in Brandenburg eine Lohnerhöhung von 1,80 Euro pro Stunde für jeden Bus- und Straßenbahnfahrer, der übe...

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