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12.01.2019 / Inland / Seite 0

Rot, Schwarz, Neongelb

100 Jahre danach: Gedenken an ermordete Revolutionäre Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht mit aktuellen Bezügen in Berlin

Claudia Wangerin

Ein Jahrhundert nach der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sind am Sonntag in Berlin Tausende Menschen vom Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde gezogen.

Zwischen roten Fahnen mit Logos kommunistischer Gruppen und der Partei Die Linke waren auf der diesjährigen Luxemburg-Liebknecht-Demonstration auch zahlreiche neongelbe Westen zu sehen. Wie üblich verbanden die Teilnehmer aktuelle politische Statements und Forderungen mit dem Gedenken an die beiden Revolutionäre und Mitbegründer der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), die am 15. Januar 1919 von Offizieren des alten kaiserlichen Heeres ermordet worden waren, nachdem die damalige SPD-Führung diesen freie Hand gelas...

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