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22.12.2018 / Inland / Seite 5

Lohnlücke schließen

Tarifrunde öffentlicher Dienst der Länder: Gewerkschaften haben Ziele für Verhandlungen abgesteckt. Annäherung an TVÖD gefordert

Susanne Knütter

Am 21. Januar 2019 beginnen die Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Aus diesem Grund haben die DGB-Gewerkschaften Verdi, GEW, GdP und IG BAU sowie der DBB (Beamtenbund und Tarifunion) ihre Ziele für die bevorstehende Besoldungsrunde abgesteckt. Vorgestellt wurden sie am Donnerstag in Berlin von den Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, der GEW, Marlies Tepe, der GdP, Oliver Malchow, sowie des Beamtenbundes, Ulrich Silberbach.

Die Interessenvertretungen verlangen für die 2,3 Millionen betroffenen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder sowie die rund eine Million Versorgungsempfänger in den Ländern und Kommunen insgesamt sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Für die Auszubildenden wird eine Erhöhung der Vergütungen um 100 Euro pro Monat gefordert. Die Forderungen sind damit identisch mit denen der Tarifrunde des Öffentlichen Dienstes be...

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