Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
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19.12.2018 / Sport / Seite 16

Zu spät ist zu spät

André Dahlmeyer

Nach acht Jahren Dürre hat die Liga de Quito am Sonntag im eigenen Estadio Rodrigo Paz Delgado, auch »Weißes Haus« genannt, das Rückspiel um die ecuadorianische Fußballmeisterschaft gegen Emelec mit 1:0 für sich entschieden und damit nach dem Remis vier Tage zuvor den elften Meistertitel seiner Geschichte geholt. Das titelbringende Tor erzielte der 22jährige Rechtsaußen Anderson Julio, der bereits im Hinkampf eingelocht hatte, schon nach zehn Minuten. Esteban Dreer, der Tormann der Emelecistas, konnte gegen das ungestüme, von noch außerhalb des Halbmonds mit links abgesandte Missile nichts ausrichten.

Für die Copa Libertadores 2019 qualifizierten sich neben den Finalisten der Barcelona Sporting Club (Guayaquil) sowie der Delfín S. C. aus der Küstenstadt Manta in der Provinz Manabí. In der Copa Sudamericana werden die Universidad Católica, der Club Social y Deportivo Macará aus Ambato (Provi...

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