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08.12.2018 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Schweizer Erfahrungen

Zu jW vom 1./2.12.: »Post kontra Presse«

Wenn ein Post-Vorstandsvorsitzender täglich Zehntausende Euro und mehr verdient, dann kann es doch niemand verwundern, wenn sein Unternehmen Zusagen einfach bricht und überall den Rotstift ansetzt. Solche Phantasiegehälter müssen ja irgendwie finanziert werden. (…) In den 80er Jahren war ich in Zürich Abonnent mehrerer DDR-Zeitschriften (Fotografie, Wochenpost, Sinn und Form u. a.). Damals wurde im »Westen« immer wieder betont, dass DDR-Bürger keine Westzeitungen und -zeitschriften bestellen könnten und dies eine Verletzung der Menschenrechte bedeute. Doch wo sind wir heute? Zeitungsabonnements z. B. aus Italien kann man sich wegen der übertriebenen Höhe des Auslandsportos praktisch nicht mehr leisten. Ist dies nicht auch eine Verletzung der Menschenrechte oder des Informationsrechts?

Roland Hauri, Ederswiler/Schweiz

Sträfliche Leichtfertigkeit

Zu jW vom 29.11.: »Zankapfel Krim«

Die Argumentat...

Artikel-Länge: 5967 Zeichen

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