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05.12.2018 / Antifa / Seite 15

Kampf um die Straße

»Charlottesville: Our Streets«: Dokumentarfilm regt Debatte über rechte Gewalt in den USA und Deutschland sowie die Rolle der Polizei an

Ulrich Peters

Die Vorführung des Dokumentarfilms »Charlottesville: Our Streets« bot die Möglichkeit, sich über rechte Gewalt in den USA und Deutschland sowie den Widerstand dagegen auszutauschen. Dazu eingeladen waren der US-amerikanische Filmemacher Jackson Landers aus Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia sowie Danilo Starosta vom Kulturbüro Sachsen. Der kleine Saal der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin-Mitte war am 26. November bis auf den letzten Platz gefüllt. Gemeinsam mit der Schriftstellerin Esther Dischereit hatte die Stiftung eine von zwei Vorführungen des Films in Deutschland organisiert. Motiviert hat sie der Umstand, dass »viele Aspekte in den USA Vorkommnissen in Deutschland ähneln«, so Dischereit. Auch ein Jahr nach den neonazistischen Ausschreitungen im US-Städtchen Charlottesville geht die Debatte über rechte Gewalt und den Umgang damit weiter.

Mit Beginn des letzten Präsidentschaftswahlkampfes in den USA hatte landesweit die rechte Präsenz auf den...

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