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01.12.2018 / Ausland / Seite 2

»Hier kann eine Kugel jemanden töten«

Konferenz der G-20-Staaten in Buenos Aires. Gipfelgegner treffen auf hochgerüstete Sicherheitskräfte. Ein Gespräch mit Luciana Ghiotto

Lisa Pausch, Buenos Aires

Begleitet von Protesten, hat am Freitag der G-20-Gipfel in Buenos Aires begonnen. Welche Gruppen haben sich der »Confluencia Fuera G 20/FMI« (zu deutsch: Bündnis »Raus mit G 20/IWF«, jW) angeschlossen, und was fordern sie?

Der »Confluencia« haben sich mehr als 80 Gruppen angeschlossen, darunter soziale Bewegungen, Künstlerkollektive, Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen, Studierende, Aktivisten der Umwelt- oder Landlosenbewegung, indigene und ländliche Vereinigungen, politische Parteien und internationale Organisationen. Uns alle vereint die Überzeugung, dass die G-20-Staaten keine Politik im Sinne der Menschenrechte machen.

Diese Politik drückt sich auch in dem Abkommen der argentinischen Regierung mit dem Internationalen Währungsfonds, IWF, aus. Auch wenn dieser nicht offizielles Mitglied ist, ist er doch Teil der G 20. Mit Mauricio Macri als Präsidenten hat Argentinien einen neoliberalen Weg eingeschlagen. Er versucht, ein positives Bild des La...

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