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12.11.2018 / Schwerpunkt / Seite 3

Machtkampf um »Indopazifik«

Südostasien und der Handelskrieg: ASEAN-Staaten müssen auf aggressives US-Gebaren gegen China reagieren

Jörg Kronauer

Fünf Gipfeltreffen, diverse bilaterale Zusammenkünfte zahlreicher Staats- und Regierungschefs, dabei Debatten über regionale und über globale Konflikte, vielleicht sogar Fortschritte bei der Gründung des größten Freihandelsblocks der Welt: Asien steht eine ereignisreiche Woche bevor. Vom südostasiatischen ASEAN-Gipfel, der am Sonntag in Singapur begann, bis zum Gipfel der Pazifikanrainer Ende dieser Woche in Port Moresby, der Hauptstadt von Papua-Neuguinea, reichen die Veranstaltungen, zu denen unter anderem Russlands Präsident Wladimir Putin, Chinas Ministerpräsident Li Keqiang und US-Vizepräsident Michael Pence erwartet werden. Nicht präsent sein werden die Staaten Westeuropas, die Mitte Oktober den Asien-Europa-Gipfel in Brüssel abgehalten haben. Die Gespräche werden in dieser Woche wohl vor allem um den Konflikt kreisen, der vermutlich die kommenden Jahre prägen wird: um den pazifischen Machtkampf zwischen China und den USA.

Auf dem ASEAN-Gipfel wird ...

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