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14.01.2003 / Ausland / Seite 7

Drohungen gegen Chávez

Venezuela: Gegner des Präsidenten wollen ihre »Protestaktionen« weiter verschärfen

Dario Azzellini

Die Anfang Dezember letzten Jahres von der Opposition begonnenen Proteste gegen den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez sollen weiter verschärft werden. Nachdem die Gegner des Staatschefs zunächst angekündigt hatten, alle Steuerzahlungen zu verweigern, schlug der Sprecher des rechten Gewerkschaftsverbandes CTV, Carlos Ortega, nun vor, einen Boykott der Strom- und Wasserzahlungen in die Wege zu leiten.

Ortega bekräftigte, der »Streik« werde nicht an Intensität nachlassen. In den nächsten Tagen würden sich auch noch die Beschäftigten aus dem Transportsektor anschließen. Dem widersprachen diese jedoch vehement. 32 Transportarbeitergewerkschaften erklärten, sie verurteilten den Ausstand und würden sich daran – wie auch zuvor an den anderen Streiks – nicht beteiligen. Richard Manbele, Sekretär der Nationalen Transportkommission, betonte, die Transportarbeiter seien Opfer von Anschlägen der Opposition, die »Fahrzeuge niedergebrannt, Fahrer tätlich angeg...

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