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26.09.2018 / Ausland / Seite 6

Solidarität statt Dominanz

Kubas Präsident Díaz-Canel ruft bei Friedensgipfel in New York zum Abrüsten auf

Volker Hermsdorf

»Mehr Taten statt Worte, Zusammenarbeit statt Intervention und Solidarität statt Ausbeutung« forderte Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel am Montag auf dem Nelson Mandela gewidmeten Friedensgipfel der 73. UN-Generalversammlung in New York. In seiner ersten Rede vor diesem Gremium warnte er davor, dass der von Mandela ersehnte Frieden solange bedroht sein werde, wie »die Philosophie der Dominanz« bestehe. Die Erhöhung von Rüstungsausgaben in vielen Ländern führe zu einem neuen Wettrüsten statt zu einer friedlicheren Welt, erklärte er.

Erinnerung an Mandela

Mit dem »Nelson Mandela Peace Summit« erinnerten die Vereinten Nationen am Montag an Leben und Wirken des Freiheitskämpfers und ehemaligen Präsidenten Südafrikas, der am 18. Juli vor 100 Jahren geboren wurde. »Das Vermächtnis Mandelas ist heute lebendiger als je zuvor«, erklärte die ecuadorianische Politikerin María Fernanda Espinosa Garcés zur Eröffnung des Gipfels.

Die Diplomatin, mit ihr hat erstmals ei...

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