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24.09.2018 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Beijing sagt Handelsgespräche mit USA ab

Grund sind weitere Strafzölle. US-Präsident kündigt Abgaben auf sämtliche Einfuhren aus China an

Angesichts der neuen US-Strafzölle hat die chinesische Regierung einem Zeitungsbericht zufolge Pläne für neue Handelsgespräche mit der Administration in Washington kurzfristig auf Eis gelegt. Der für kommende Woche geplante Besuch einer Delegation unter Leitung von Vizeministerpräsident Liu He in Washington sei abgesagt worden, schrieb das Wall Street Journal am Samstag. Ursprünglich wollte Liu in der kommenden Woche auf Einladung von US-Finanzminister Steven Mnuchin nach Washington reisen, um über eine Deeskalation des Handelskonflikts zu reden. Ob es einen neuen Termin für Gespräche gibt, blieb zunächst offen.

US-Präsident Donald Trump ­hatte vor einer Woche beschlossen, die Hälfte aller Wareneinfuhren aus ­China mit Sonderzöllen zu belegen. Zu den bereits eingeführten Abgaben auf Waren im Wert von 50 Milliarden Dollar werden...

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