10.09.2018 / Sport / Seite 16

Flensburg will mitreden

Letzte Auszeit – 30 Sekunden vor der Schlusssirene: Alfreð Gislason streckt resigniert die Waffen. »Jungs, das war’s«, verkündet der Trainer von Rekordmeister THW Kiel seiner Mannschaft im Nordderby bei der SG Flensburg-Handewitt. Der Rückstand betrug lediglich zwei Tore, aber dem Isländer fehlte der Glaube an einen erfolgreichen Endspurt. Flensburg gewann letztlich 26:25 (15:13).

Spätestens mit dem Sieg über den Lokalrivalen hat der Meister klargemacht, dass er auch in diesem Jahr ein Wort bei der Titelvergabe mitreden will. Ein Umstand, mit dem angesichts des personellen Aderlasses im Sommer nur wenige gerechnet hatten. Gleich sechs Spieler hatten die SG verlassen, darunter etliche Leistungsträger.

Doch ...

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