20.08.2018 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Ford kündigt »Sparkurs« an

Tochter des US-Autokonzerns kaum profitabel. Belegschaft verunsichert

Das Geschäft des US-Autobauers Ford kriselt. Für die Europa-Tochter in Köln dürfte das Konsequenzen haben. »Ford muss ein strukturelles Problem (...) lösen, und da ist alles denkbar und möglich«, zitierte die Nachrichtenagentur dpa am Sonntag Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. Der Branchenkenner hält es sogar für möglich, dass Ford die Reißleine zieht, so wie es bereits der US-Rivale General Motors mit dem Verkauf der Tochter Opel/Vauxhall vorgemacht hat.

»Wir sind extrem unzufrieden mit unserer Leistung in Europa und China«, sagte Vorstandschef James Hackett nach Vorlage der aktuellen Zahlen für das zweite Quartal. »Mit derartigen Resultaten hatten wir nicht geplant.« Bis 2022...

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