16.06.2018 / Ausland / Seite 2

Kein Militär-»Brexit« gewünscht

London: Interesse an »sicherheitspolitischer« Kooperation mit der EU

Die britische Regierung strebt nach dem EU-Ausstieg eine weiterhin enge Zusammenarbeit mit Brüssel in der Militär- und Außenpolitik an. »Es sollte die engstmögliche Kooperationsvereinbarung sein, die sich denken lässt«, sagte der Kabinettschef von Premierministerin Theresa May, David Lidington, der FAZ (Freitagausgabe). In den Verträgen über die künftigen Beziehungen zur EU müsse es einen Pfeiler für die äußere Sicherheit geben: »Die Rahmenregeln für militärische und Sicherheitszusammenarbeit sollten verknüpft werden mit formalisierten Vereinbarungen über eine außenpolitische Zusammenarbeit.« So könne etwa der britische Außenminister vierteljährlich an den Sitzungen des EU-Außenministerrats teilnehmen.

EU-Politiker sind gegenüber der Idee ein...

Artikel-Länge: 2346 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen

Bitte einloggen

Abo abschließen

  • Online

    Onlineabo

    24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

    18,60 Euro/Monat Soli: 23,60 €, ermäßigt: 11,60 €
  • Gedruckt

    Printabo

    Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

    39,60 Euro/Monat Soli: 49,60 €, ermäßigt: 28,60 €
  • Verschenken

    Geschenkabo

    Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

    39,60 Euro/Monat Soli: 49,60 €, ermäßigt: 28,60 €

Kurzzeitabo abschließen

Zur aktuellen Ausgabe