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07.05.2018 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Gezielte Provokation

USA sabotieren offenbar mit unrealistischen Forderungen Handelsgespräche mit China. Geopolitische Interessen im Hintergrund

Jörg Kronauer

Ohne einen Durchbruch sind die Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und China über eine Beilegung des schwelenden Handelskonflikts am Freitag zu Ende gegangen. Manches spricht dafür, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump damit ihr Ziel erreicht hat. Denn Washington geht es nicht wie behauptet nur um die Verringerung seines Außenhandelsdefizits, sondern um viel mehr.

Chinas Außenhandelsüberschuss wird – ebenso wie derjenige der BRD – schon seit Jahren von einer Reihe von Staaten kritisiert. Anders als Deutschland, dessen Exportplus beinahe jedes Jahr neue Rekordhöhen erreicht, hat die Volksrepublik inzwischen umzusteuern begonnen. Ihre gesamten Ausfuhren überstiegen die Einfuhren nach einem Höchstwert von 594 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 dank einer raschen Steigerung der Importe nach China bereits 2016 nur noch um 510 Milliarden, 2017 um 421 Milliarden US-Dollar. Entsprechend ging beispielsweise das Defizit der EU-Länder im Handel...

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