03.04.2018 / Ausland / Seite 6

Rebellion der Jugend

Bereits 18mal wurden in diesem Jahr in den USA Schulen zum Schauplatz von Schießereien. Nun begehrt eine neue Generation auf

Mumia Abu-Jamal

Junge Leute strömten aus allen Regionen der Vereinigten Staaten zusammen und bildeten in rund 100 Städten des Landes mächtige Demonstrationszüge. Die meisten von ihnen waren Teenager, Schülerinnen und Schüler von High­schools. Unter ihnen Überlebende des jüngsten Massakers an der Marjory Stoneman Douglass High School in Parkland in Florida, wo ein verstörter junger Mann von 19 Jahren Krieg gegen seine ehemaligen Mitschüler führte und das Feuer auf sie eröffnete. In wenigen Minuten verwandelte er die Schule in einen Ort des Todes und stellte sie damit in eine Reihe mit der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown im US-Bundesstaat Connecticut, der Columbine High School in Colorado und dem Virginia Polytech Institute in Blackburg in Virginia, wo ebenfalls Amokläufe viele Opfer forderten.

Aber diesmal entstand aus einer bedrückenden Atmosphäre von Tod und Zerstörung etwas Neues: Kinder und Jugendlich...

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