03.03.2018 / Ausland / Seite 7

Ein bisschen später

Venezuela verschiebt Präsidentschaftswahl auf den 20. Mai. Mindestlohn um 58 Prozent erhöht

Modaira Rubio, Caracas

Die bislang für den 22. April vorgesehenen Präsidentschaftswahlen in Venezuela finden erst am 20. Mai statt. Das teilte die Chefin des Nationalen Wahlrats (CNE), Tibisay Lucena, am Donnerstag (Ortszeit) in Caracas mit. Am selben Tag soll auch über die Zusammensetzung der Regional- und Kommunalparlamente in den Bundesstaaten und Bezirken entschieden werden.

Zuvor hatten sich Vertreter der regierenden Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) sowie der Progressiven Vorhut (AP), der Bewegung zum Sozialismus (MAS) und der christsozialen COPEI auf die Unterzeichnung eines Abkommens über Garantien für saubere Wahlen geeinigt. Die drei Oppositionsparteien hatten sich zuvor entschieden, dem Boykottaufruf der Rechtsallianz MUD (Tisch der demokratischen Einheit) nicht zu folgen und Henri Falcón als Herausforderer von Amtsinhaber Nicolás Maduro aufgestellt. In dem Abkom...

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