10.02.2018 / Schwerpunkt / Seite 3

Bedingtes Flaggenverbot

Die Münchner »Siko«-Proteste haben viele Themen. Zoff gibt es wegen YPG-Fahnen

Für die »Münchner Sicherheitskonferenz« (»Siko«) vom 16. bis zum 18. Februar wird wie jedes Jahr das Zentrum der bayerischen Landeshauptstadt in eine Hochsicherheitszone verwandelt. Das »Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz« will aber sein Demonstrationsrecht wahrnehmen und wehrt sich gegen Verbote kurdischer Symbole im Zusammenhang mit Protesten gegen den Angriff der Türkei auf Afrin in Nordsyrien. Beim Münchner Kreisverwaltungsreferat habe das Bündnis ausdrücklich Fahnen der syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) und Schilder mit der Forderung »Freiheit für Öcalan« inklusive Abbildung des in der Türkei inhaftierten kurdischen Politikers angemeldet, erklärte Mitorganisator Claus Schreer am Mittwoch. »Es gehört zu den...

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