23.01.2018 / Inland / Seite 4

Warmlaufen vor der »Siko«

Protestbündnis gegen »Münchner Sicherheitskonferenz« stellt seine Themen vor. Leiter der Tagung fordert Blankoscheck für Kriegseinsätze

Claudia Wangerin

Die Gegner der alljährlichen »Münchner Sicherheitskonferenz« haben am Montag die Schwerpunktthemen der Proteste vorgestellt, die sie dem Treffen im Luxushotel »Bayerischer Hof« am dritten Februarwochenende entgegensetzen wollen.

Zentrale Botschaften: Runter mit den Rüstungsausgaben, Schluss mit Auslandseinsätzen der Bundeswehr, Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag. Darauf konnten sich mehr als 80 Organisationen einigen. Erschienen waren zum Pressetermin des »Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz« Vertreter der Partei Die Linke, des Netzwerks Attac sowie christlicher Friedensgruppen und der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ). Letztere mobilisiert zu einem Jugendblock auf der Hauptdemonstration am Samstag, 17. Februar, an dem auch die Nachwuchsorganisationen der Gewerkschaft Verdi und der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) teilnehmen.

Auf der 54. Konferenz dieser Art im Bayerischen Hof werden die amtierende Bundesverte...

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