09.01.2018 / Inland / Seite 2

Für »klare Oppositionspolitik«

Linke-Chef fordert Stärkung seiner Partei statt Sammlungsbewegung

Jana Frielinghaus

Für eine »klare Oppositionspolitik« seiner Partei hat sich am Montag der Linke-Bundesvorsitzende Bernd Riexinger ausgesprochen. Die sei angesichts der sich abzeichnenden Neuauflage der großen Koalition (Groko) von Unionsparteien und SPD dringend nötig, sagte er in Berlin. Denn mehr soziale Gerechtigkeit und ein Ende der »unsäglichen Austeritätspolitik« auf EU-Ebene seien von den an der Regierungsbildung beteiligten Parteien nicht zu erwarten. Dabei sei angesichts wachsender Altersarmut eine Rentenreform nötig, »die diesen Namen verdient«. Ebenso brauche es Programme gegen Kinderarmut und prekäre Arbeit. Angesichts der derzeit besonders fragilen globalen Sicherheitslage forderte Riexinger CDU, CSU und SPD auf, sich dafür einzusetzen, dass die EU endlic...

Artikel-Länge: 2374 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen

Bitte einloggen

Abo abschließen

  • Online

    Onlineabo

    24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

    16,90 Euro/Monat Soli: 21,90 €, ermäßigt: 10,90 €
  • Gedruckt

    Printabo

    Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

    37,90 Euro/Monat Soli: 47,90 €, ermäßigt: 27,90 €
  • Verschenken

    Geschenkabo

    Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

    37,90 Euro/Monat Soli: 47,90 €, ermäßigt: 27,90 €

Kurzzeitabo abschließen

Zur aktuellen Ausgabe