29.12.2017 / Abgeschrieben / Seite 8

Mit Fäusten und Schlagstöcken

Globalisierungskritiker von ­ATTAC wollen die Rechtswidrigkeit eines Polizeieinsatzes während des G-20-Treffen gerichtlich feststellen lassen. Dazu teilten sie am Donnerstag mit:

ATTAC-Aktive wehren sich gegen Polizeigewalt bei den G-20-Protesten: In einem Schreiben fordern sie die Stadt Hamburg auf, die Rechtswidrigkeit eines Polizeieinsatzes anzuerkennen, bei dem sie auf dem Weg zu einer friedlichen Sitzblockade von Beamten gestoppt und durch Schläge und Reizgas verletzt wurden. Sollte die Stadt dem bis 5. Januar nicht nachkommen, werden die drei Globalisierungskritiker vor dem Hamburger Verwaltungsgericht die Einhaltung ihrer Grundrechte auf Versammlungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit einklagen.

Der Übergriff ereignete sich am Morgen des 7. Juli, als mehrere nicht vermummte Demonstrationsgruppen die Zufahrtsstrecken der Gipfelteilnehmer friedlich blockieren wollten, um so symbolisch die Politik der G 20 zu kritisieren. Die Polizei stoppte eine ...

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