28.12.2017 / Inland / Seite 4

Einsame CDU-Stimme für Familiennachzug

NRW-Regierungschef fordert humanitäre Lösungen in bestimmten Fällen

In der Debatte über das Recht von Flüchtlingen auf Zusammenleben mit Ehepartnern und Kindern hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet Kompromissbereitschaft von seiner Partei gefordert. Als Basis für eine mögliche Verständigung mit der SPD bei den Sondierungen für eine Neuauflage der großen Koalition könne ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts dienen, sagte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende am Dienstag nachmittag dem ARD-Hauptstadtstudio. Die Juristen hätten einen Weg aufgezeigt, mit dem ein »behutsamer Ausgleich« zwischen der »Begrenzung von Zuwanderung und den Möglichkeiten der Integration auf der einen Seite und den Einzelfällen und den humanitären Fällen au...

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