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05.12.2017 / Ausland / Seite 7

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Kongress in Rom: Italiens Linke will mit einem Bündnis den Vormarsch der Rechten stoppen

Gerhard Feldbauer

Rund 1.500 Delegierte haben am Wochenende in Rom auf einem Kongress unter der Losung »Vereinigte Linke!« beraten, wie sie sich zu den im kommenden Jahr bevorstehenden Wahlen aufstellen wollen. Unter den Teilnehmern befanden sich mit Senatspräsident Pietro Grasso, Massimo D’Alema, Pier Luigi Bersani, Giuseppe »Pipa« Civati und Roberto Speranza führende frühere Politiker der Demokratischen Partei (PD), die diese aus Protest gegen den Kurs von Parteichef und Expremier Matteo Renzi und dessen Kollaboration mit dem Chef der ultrarechten Forza Italia (FI), Silvio Berlusconi, verlassen haben. Anwesend war auch Nicola Fratoianni, der Vorsitzende der erst im vergangenen Februar gegründeten Italienischen Linken (SI), eines Zusammenschlusses von Linken und Kommunisten aus verschiedenen Parteien. Auch der frühere Vorsitzende der Partei Linke und Umwelt (SEL), Nicola Vendola, war vertreten. Stärkste Kraft war jedoch die von Bersani und D’Alema geführte Demokratische u...

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