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28.11.2017 / Betrieb & Gewerkschaft / Seite 15

Lehrkräfte fordern Tarifvertrag

Warnstreiks an Schulen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Claudia Wrobel

Tarifverträge fallen nicht vom Himmel. Diese Erfahrung müssen Beschäftigte immer wieder machen. Deshalb legten Beschäftigte des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn und der Heinz-Galinski-Schule in Berlin in der vergangenen Woche am Mittwoch und Donnerstag die Arbeit nieder. Sie fordern mit ihrem Warnstreik die Jüdische Gemeinde der Hauptstadt zu Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf. Dabei sollen sowohl Fragen des Einkommens als auch generell der Arbeitsbedingungen geklärt werden. Nach Angaben der Gewerkschaft beteiligten sich zwei Drittel aller Lehrkräfte an dem Ausstand.

Die Gewerkschaft fordert eine Bezahlung, die sich an jener der Tarifbeschäftigten des Landes Berlin orientiert. Dabei versicherte Udo Mertens, Leiter des Vorstandsbere...

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