17.11.2017 / Ausland / Seite 8

»Durch Aktivierung der Jugend die KP stärken«

Nach einigem Anlauf haben sich die jungen Kommunisten der Schweiz zusammengeschlossen. Ein Gespräch mit Tarek Idri

Johannes Supe

Am vergangenen Wochenende haben sich verschiedene Sektionen der Kommunistischen Jugend in der Schweiz zu einem Dachverband zusammengeschlossen. Vorige Anläufe das zu erreichen waren an politischen Differenzen der Gruppen gescheitert. Weshalb klappte die Vereinigung diesmal?

Zusammengeschlossen haben sich nun Sektionen der Deutschschweiz aus Zürich, Basel und Zug; aus der französischsprachigen Westschweiz sind es Gruppen aus Neuchâtel und Waadt. Die Sprachunterschiede sind dabei für uns natürlich ein Hindernis, wir müssen viel Übersetzungsarbeit leisten. Doch in verschiedenen Sitzungen haben wir gemeinsam die Statuten ausgearbeitet, im Zuge der Fusion entstand auch die Sektion in Basel. Es war uns allen wirklich ein Anliegen, dass es klappt, weshalb wir auch Kompromisse eingegangen sind. Wir brauchten eine gemeinsame Organisation. So können wir uns international mit kommunistischen Jugendorganisationen vernetzen, uns zu gesamtschweizerischen Themen äußern,...

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