26.10.2017 / Abgeschrieben / Seite 8

Humanitäre Katastrophe

Die Welthungerhilfe warnte am Mittwoch vor einer riesigen humanitären Katastrophe in Bangladesch und fordert schnelle Hilfe für die geflüchteten Rohingya:

Nach Angaben der Vereinten Nationen müssen in den kommenden Monaten rund 1,2 Millionen Flüchtlinge in Bangladesch mit dem Nötigsten versorgt werden – bereits jetzt entsteht in der Region Cox’s Bazar eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Bei der internationalen Geberkonferenz in Genf (am Montag, jW) sind rund 340 Millionen Euro versprochen worden. Entscheidend ist aber, was von den zugesagten Mitteln auch wirklich ausgezahlt wird.

»Die Herausforderungen für das Gastland Bangladesch sind enorm. Das Land zählt zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Erde. Der Klimawandel führt auch bei der einheimischen Bevölkerung zu Hunger. Die Rohingya haben auf der Flucht alles verloren und brauchen sowohl Nahrungsmittel, Wasser, Unterkünfte als auch medizinische Betreuung. Unsere Mitarbeiter berichten von...

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