13.10.2017 / Sport / Seite 16

Schläge aus dem Nichts

Damentennis in China: Überall vorbildliche Athletinnen

Peer Schmitt

Im Herbst in Beijing ist es doch noch geschehen. Simona Halep ist die 25. Weltranglistenerste der WTA geworden. Es war ihr vierter Anlauf in diesem Jahr. Bei den French Open, in Wimbledon und Cincinnati war sie kurz davor.

Nach Serena Williams, Angelique Kerber, Karolina Pliskova und Garbiñe Muguruza ist Halep bereits die fünfte Nummer eins der laufenden Saison. Sieben Wechsel gab es an der Spitze, soviel wie nie seit Einführung der Rangliste im Frauentennis 1975.

Halep erklomm die Spitze am vergangenen Samstag durch einen 6:2, 6:4-Erfolg im Halbfinale gegen Jelena Ostapenko. Eine Revanche für das French-Open-Finale, in dem Halep Ostapenko trotz zwischenzeitlich hoher Führung noch unterlegen war.

Überhaupt war die Rumänin in Beijing in Revanchelaune. So gelang ihr in der dritten Runde im achten Anlauf der erste Sieg gegen ihre Nemesis Maria Scharapowa überraschend glatt (6:2, 6:2).

Der entscheidende Unterschied zum vorherigen Duell der beiden bei den US O...

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