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06.10.2017 / Inland / Seite 1

Beim Spitzeln mithalten

Vom Parlament befragt: Geheimdienstchefs freuen sich über Aufrüstung und wollen mehr Personal

Susan Bonath

Das Kontrollgremium des Bundestages hörte am Donnerstag erstmals die Chefs der drei deutschen Geheimdienste öffentlich an. Was üblicherweise geheim ist, blieb es auch. Klar wurde: Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), der Bundesnachrichtendienst (BND) sowie der Militärische Abschirmdienst (MAD) wurden in den vergangenen Jahren drastisch aufgerüstet.

»Die Dienste stehen heute vor der größten Herausforderung«, bekräftigte BND-Präsident Bruno Kahl das Anliegen, »Terror, Krieg und Flüchtlinge«. Darum arbeite der BND »sehr gut mit 451 Diensten weltweit zusammen«. Beim digitalen Wettrüsten sei trotzdem ein eigenes BND-Satellitensystem vonnöten – geschät...

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