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16.09.2017 / Abgeschrieben / Seite 8

Atomwaffensperrvertrag keine Einbahnstraße

Die DKP hat sich am Donnerstag in einer Presseerklärung zu den aktuellen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel geäußert. In der Mitteilung heißt es:

Die Deutsche Kommunistische Partei unterstreicht ihre Forderung nach einem umfassenden Friedensvertrag für die beiden koreanischen Staaten, der auch eine atomwaffenfreie Zone in der gesamten Region beinhaltet. Ein solcher Friedensvertrag schließt die gegenseitige Anerkennung sowie den Verzicht auf jede Art von militärischer Gewalt ein. Das wiederum hat den Abzug aller (...) Waffen und Soldaten seitens der Vereinigten Staaten für die Republik Südkorea als notwendige Vorbedingung. Der südkoreanische Präsident Moon Jae In ist im Frühjahr von seinem Volk für eine Annäherung an die Demokratische Volksrepublik Korea gewählt worden – die USA sollten ihn auf diesem Weg unterstützen, statt das Land in unkalkulierbare militärische Provokationen gegen die DVRK zu führen.

Patrik Köbele, der Vorsitzende der DKP...

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