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16.08.2017 / Schwerpunkt / Seite 3

Möglicher Durchbruch

Fortschritte bei Medikamenten könnten AIDS endlich ein Ende bereiten. Andere Probleme bleiben jedoch bestehen

Markus Bernhardt

Mitte Mai hatte die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) ihr ambitioniertes Ziel bekanntgegeben: Ab dem Jahr 2020 solle in der BRD kein Mensch mehr an AIDS erkranken (jW berichtete). Tatsächlich scheint es Fortschritte in diese Richtung zu geben. So endet eine Infektion mit dem Humanen Immundefizienzvirus (HIV) schon heute keineswegs mehr zwangsläufig mit dem Ausbruch der Immunschwächekrankheit AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome) und in der Folge mit dem Tod.

Mit der Postexpositionsprophylaxe (PEP) existiert mittlerweile eine medikamentöse Notfallmaßnahme, bei der unmittelbar nach einer vermuteten HIV-Übertragung vorsorglich Medikamente verabreicht werden, die eine Ansteckung mit dem Virus verhindern können. Zugleich gibt es bereits Präparate, die vorbeugend eingenommen werden können. So wurde im Oktober 2016 in Deutschland die Präexposi­tionsprophylaxe (PrEP), was etwa soviel wie »Vor-Risiko-Vorsorge« bedeutet, zugelassen. Dabei nehmen HIV-negative Menschen ...

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