08.08.2017 / Inland / Seite 4

Stammtischkämpfer und Turnbeutel

Bündnis »Aufstehen gegen Rassismus« will Bundestagswahlkampf der AfD stören

Gitta Düperthal

Das bundesweite Bündnis »Aufstehen gegen Rassismus« hat eine Kampagne gestartet, um eine Gegenbewegung zum Bundestagswahlkampf der AfD anzustoßen. Ziel sei, der AfD bei der Wahl am 24. September ein möglichst schlechtes Ergebnis beizubringen – »am besten unter fünf Prozent«, sagte Anna Müller vom Koordinationsbüro des Bündnisses in Berlin am Montag gegenüber junge Welt. Leider habe die AFD schon in 13 Landtage einziehen können. Diese drohende Rechtsentwicklung will das Bündnis mit lokalen Gruppen in 31 Städten nun vor allem mit Blick auf die Bundestagswahl stoppen. Engagiert dabei seien Einzelpersonen sowie Mitglieder unterschiedlicher Organisationen, Gewerkschaften, Verbände. Darunter Attac, die Naturfreunde, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), die Interventionistische Linke, die IG-Metall, DGB-Jugend, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Zentralrat der Muslime. Seite...

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