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07.07.2017 / Inland / Seite 5

Banker als Versuchskaninchen

Hessens Finanzminister will Arbeitsrecht in der Branche aufweichen

Simon Zeise

Polonäse unter Bankern: Nach dem »Brexit«, dem Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union, buhlen Frankfurter und Pariser Finanzbeamte um die Couponschneider der Londoner Konkurrenz.

Die Deutsche Bank plant Medienberichten zufolge, große Teile ihres Handelsgeschäfts von England nach Hessen zu verlagern. Das Projekt solle innerhalb der nächsten 18 Monate umgesetzt werden, berichteten das Handelsblatt und die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch abend. Dabei gehe es um den Umzug von einigen hundert Mitarbeitern.

Wegen des Brexit überlegen zahlreiche internationale Banken, Geschäfte von London nach Frankfurt zu verlagern, da die künftigen Vorschriften für Finanzgeschäfte unklar sind. Die japanischen Banken Nomura, Daiwa sowie Sumitomo Mitsui Financial haben kürzlich erklärt, ihre EU-Zentrale in Frankfurt zu eröffnen.

Doch viele Geldhäuser wissen um die »Vorzüge« Londons. »Deutsche Arbeitsgesetze, die es erschweren, Leute zu feuern, und hohe Abfind...

Artikel-Länge: 3070 Zeichen

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