04.05.2017 / Schwerpunkt / Seite 3

»Den Hardlinern nachgegeben«

Nach der kurzfristigen Absage einer hochkarätig besetzten Tagung zum Nahostkonflikt wandte sich der israelische Historiker Moshe Zimmermann zusammen mit zwölf weiteren abgewiesenen israelischen und palästinensischen Gästen an den Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und den Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing, Udo Hahn. jW dokumentiert das Schreiben im Wortlaut.

Für den 12. bis 14. Mai 2017 hatte die Evangelische Akademie Tutzing in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München und der Petra-Kelly-Stiftung ein Symposium zum Thema »Nahostpolitik im Spannungsdreieck. Israelisch-palästinensische Friedensgruppen als Lernorte für deutsche Politik?« geplant. Zu dieser Tagung wurden wir, friedensbewegte Israelis und Palästinenser, wie auch deutsche Politiker, Journalisten und Intellektuelle von den Veranstaltern eingeladen.

Am 12. April erreichte uns die Mitteilung von Frau Dr. Ulrike Haerendel...

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