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12.04.2017 / Feuilleton / Seite 10

Panitz, Seemann, Der Alte

Jegor Jublimov

Sein persönlichstes Buch ist zweifellos »Meines Vaters Straßenbahn« über seine Kindheit in Dresden, die mit der Bombardierung der Stadt 1945 endete. Da war Straßenbahnersohn Eberhard Panitz 13 Jahre alt und begann im selben Jahr zu ahnen, dass er nun für den Aufbau einer besseren Gesellschaft fit sein musste. Nach einem Germanistikstudium wurde er Verlagslektor, und seit 1960 ist er als freier Schriftsteller tätig. Bis in jüngste Zeit erschienen in der Edition Ost vom unermüdlichen Panitz redigierte Neuauflagen seiner Bücher, obwohl er doch am Sonntag bereits 85 wird. Unter den vielen Filmadaptionen seiner Romane ragen »Die sieben Affären der Doña Juanita« (1973, mit Renate Blume) und »Die unheilige Sophia« (1975, mit Renate Richter) heraus, weil sie von den Wandlungen starker Frauen erzählen.

Als sein eigener Autor – besonders bei seinen Gegenwartsfilmen am An...

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